Die Zugriffsstatistiken dieses Blogs zeigen deutlich einen großen Anteil fachlich interessierter Leser. Das freut mich natürlich, denn das Schreiben für die Fachliteratur ist ein fester Bestandteil meiner Freizeit und die fachliche Diskussion macht mir großen Spaß. Ebenso gerne vermittle ich mein Wissen insbesondere im Bereich Kommune & Steuern gerne und kurzweilig in Vorträgen und Workshops. (Wegen der aktuell großen Nachfrage müssen Sie derzeit allerdings mit Vorlaufzeiten von mind. drei Monaten rechnen. 🙂 )

Ein recht spezielles Thema ist zuletzt vor dem Bundesfinanzhof gelandet und der hat diese Frage zur Klärung an den EuGH weitergegeben:

Fremderschließung

Ist ein Privatunternehmer zum Vorsteuerabzug berechtigt, wenn es für eine Gemeinde „gratis“ eine Straße herstellt oder saniert? Klingt zunächst komisch, denn warum sollte ein Unternehmer soetwas tun. Betrachtet man den Fall, ist es aber nicht so außergewöhnlich: Eine Gesellschaft will eine Betriebserlaubnis für einen Steinbruch. Die Kommune will diesen gewähren, wenn das Unternehmen selbst eine öffentliche, geeignete Straße dorthin ausbaut.

Wen die steuerrechtliche Fragestellung dahinter interessiert, darf ich mit freundlicher Genehmigung durch den Verlag Versorgungswirtschaft einladen, den Beitrag kostenlos zu lesen.

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