Auch wenn gestern sicherlich nicht alles stimmte, was in den Medien zu lesen war, gab es dort auch einen Artikel von der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands zu lesen. Mein kleiner Scherz zum 1. April ist übrigens scheinbar ganz gut angekommen. 🙂

Bereits länger klar

Wer einigermaßen aufmerksam die Kommunalpolitik verfolgt, weiß von den Ambitionen freilich bereits schon länger. Mario Götz hat etwa bereits bei der Generalversammlung der Senioren-Union im Februar offiziell publik gemacht, dass er das Bürgermeisteramt bei der #Wahl2020 anstrebt. Zudem gab es schon Gespräche mit den Freien Wählerlisten der einzelnen Ortsteile, die nun noch intensiviert werden sollen. Er wurde zudem als Vorsitzender der CSU-Ortsgruppe bestätigt.

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit den übrigen Wählergruppen ist natürlich zunächst zu begrüßen. Allerdings birgt sie auch etwas politische „Gefahr“, denn eine (zumindest zu frühe) Festlegung mehrerer Wahlvorschlagsträger auf einen Kandidaten hat letztlich zur Folge, dass ein späterer Kandidat Schwierigkeiten bei der Aufstellung bekommen könnte. Das wäre dann letztlich eine Wahl vor der eigentlichen Wahl von wenigen Interessierten.

Weitere Kandidaten

Ich bin der #Meinung, dass es für eine „Wahl“ mindestens zwei Kandidaten braucht. Rechtlich ist das freilich nicht erforderlich, hier gäbe es mit keinem oder nur einem Kandidaten eine sog. „wilde Wahl„. Es steht dann auf dem Wahlzettel eine zusätzlich leere Zeile, auf der man seinen Wunschkandidaten niederschreiben kann.

Weitere Anwärter für das Amt haben sich bisher nicht geoutet, aber es ist ja auch noch etwas Zeit. Die #Kommunalwahl 2020 findet am 15.03.2020 statt. Es kommt also langsam etwas ins Rollen und man darf gespannt bleiben.

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