Ein Jahr online – Viel erreicht!

Als ich vor einem Jahr diese Seite online gestellt habe war das Wetter definitiv k├╝hler. Bei diesem Artikel heute schwitze ich nicht wegen des Inhalts, sondern definitiv wegen der akuten Sommerhitze. ­čśë

Allem voran will ich den zahlreichen Leserinnen und Lesern danken. Denn nicht nur durch die positiven Abrufzahlen, sondern vor allem durch die aktive #Diskussion mit Ihnen und Euch lohnt sich die Arbeit.

Zahlen

Auf diese Seite gab es bisher rund 47.500 Zugriffe, das sind pro Tag 123 Seitenaufrufe und das kann sich f├╝r einen Blog, der lediglich kommunal t├Ątig ist schon sehen lassen. Ich betreibe keinerlei Werbung, sondern generiere┬á die Zugriffe tats├Ąchlich nur ├╝ber ein gutes Ranking bei Google, Stammbesuchern und nat├╝rlich ├╝ber #Facebook.

Dies ist ├╝brigens bereits der Beitrag Nummer 220. Im Schnitt gab es also alle 1,6 Tage hier etwas zu lesen. In letzter Zeit habe ich bei Kurzmeldungen jedoch vermehrt auf Facebook gesetzt, weil das einfach schneller geht und die Kommunikation mit dem Leser deutlich besser ist. Meines Erachtens wichtige Posts habe ich hier immer als Beitrag verkn├╝pft. Zudem kann jeder ohne Profil auf Facebook hier den aktuellen Newsfeed lesen.

Der zugeh├Ârige Facebook-Account „Leben im Markt Oberthulba“ kann aktuell 385 Abonnenten verzeichnen, wobei die weit ├╝berwiegende Zahl davon selbstverst├Ąndlich aus dem Markt Oberthulba ist.

Die Nutzer bewegen sich in der Masse zwischen 18 und 54 Jahren. Zudem gibt es einen leichten Frauen├╝berhang. Ich werte das einfach mal als Kompliment… ­čśë

Renner

Die gr├Â├čten Themen online und offline waren in der letzten Zeit:

Daneben gibt es Dauerbrenner wie die Verkehrssituation und die aktuelle „Welle“ von Sachbesch├Ądigungen und Einbr├╝chen im Gemeindegebiet.

Im echten Leben

Sch├Âner als online ist nur das echte Leben!
Und da gibt es ebenso reichlich Reaktionen auf mein #Engagement. Ich freue mich immer ├╝ber gute Gespr├Ąche, da darf ruhig auch Kritik dabei sein, das ertrage ich nicht nur, das ist mir sogar wichtig.

Was ├╝brigens am meisten Erw├Ąhnung findet: Endlich gibt es einmal wieder eine #Meinung. Genau die vermisse also scheinbar nicht nur ich, sondern auch viele Mitb├╝rgerinnen und Mitb├╝rger.

All denen, die meinen, das sei eine Arbeit gegen die aktuelle Politik, sei folgendes gesagt:

Unterschiedliche Ansichten und Meinungen sind der Grund f├╝r unseren gesellschaftlichen Fortschritt. Solange es dabei sachlich bleibt und keiner sich vor (versteckten) Konsequenzen f├╝rchten muss, ist das das Herzst├╝ck der Demokratie.

Am Ende des Tages m├╝ssen aber alle an einem Strang ziehen und das Wohl und die Fortentwicklung unserer Gemeinde im Auge haben.

Einfluss auch ohne Mandat

Erstaunt bin ich immer wieder, wie viel Einfluss und Politik sich machen l├Ąsst, ohne selbst Mitglied im #Gemeinderat zu sein!

Ganz offensichtlich kommen meine Artikel auch im Rathaus an und man macht sich dort Gedanken ├╝ber das ein oder andere. Schreibe ich z.B.┬áetwas zur Gewerbesteuer, gibt es in der n├Ąchsten #Sitzung eine gr├Â├čere Ausf├╝hrung zu diesem Thema.

Es freut mich, derart ernst genommen zu werden, obwohl ich derzeit kein politisches Mandat im Markt Oberthulba innehabe!
Es zeigt aber auch, dass ich bereits von au├čen mehr „Politik machen“ konnte, als so mancher Vertreter im Gremium.

Meine Ziele

Da muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich die Mutma├čungen erfahre. ­čÖé

Am liebsten sind mir daher die Mitb├╝rgerinnen und Mitb├╝rger, die mich einfach konkret ansprechen. Ich bin kein Geheimniskr├Ąmer und versteckter Taktiker. Offenheit, Diskussions- und Kritikf├Ąhigkeit sind meine St├Ąrken.

Wie ich bereits vor l├Ąngerer Zeit ├Âffentlich bekundet habe, m├Âchte ich mich bei der kommenden Kommunalwahl meiner Verantwortung stellen.
Dabei habe ich mich tats├Ąchlich noch nicht entschieden, ob ich mich um ein Mandat im Gemeinderat oder als Kandidat f├╝r das B├╝rgermeisteramt bewerbe.
Letzteres ist neben vielen weiteren Fragen auch mit der Aufgabe meines Berufs verbunden, in dem ich mich nicht nur sehr wohl f├╝hle, sondern mir eben auch Kompetenzen und einen Status ├╝ber die Verwaltung hinaus erarbeitet habe.
Ich denke, sowohl mein politisches als auch mein berufliches Engagement k├Ânnen wohl die meisten nachvollziehen und sind nichts, wof├╝r ich mich verstecken m├╝sste.

Diese Ziele f├╝r das Jahr 2020 kollidieren aber nicht mit meinem bisherigen Einsatz um die B├╝rgerinformation und -einbindung. Der einzige Unterschied, der sich dann erg├Ąbe: Die Informationsbeschaffung w├Ąre f├╝r mich nicht so z├Ąh und Sie und Ihr w├Ąrt dann eben noch schneller und besser informiert.
Bis dahin, bleibe ich dran und tue mein Bestes auf diesem Weg.

Schafkopf verbindet

Im Herbst diesen Jahres steht nun erst einmal die #Marktmeisterschaft im #Schafkopf (Details hier) an. Darauf freue ich mich ganz besonders, denn ich spiele nicht nur selbst gern, sondern sch├Ątze die gesellige Runde.

Daher hoffe ich, dass sich auch bei den Spielen einige B├╝rgerinnen und B├╝rger zusammenfinden und die Partien mit Spannung gekartet werden. Der Siegerpokal, der je nach Teilnehmerzahl mit ordentlich Geld gef├╝llt ist, steht solange im unserem Esszimmer.

Mein Aufruf:

Dranbleiben, mitlesen und das ein oder andere ruhig einmal kritisch hinterfragen!
Da schlie├če ich nat├╝rlich das Lesen meiner Beitr├Ąge nicht aus.

Loben, tadeln, ansprechen!
Ich nehme niemandem etwas ├╝bel, freue mich aber genauso ├╝ber positives Feedback.

Es Lebe geht weiter!
Was steigert man sich manchmal in eine Sache rein und besch├Ąftigt sich viel zu lange damit?! Deshalb muss auch mal die Zeit sein, ein Eis mit seiner Familie zu essen, eine Runde Fahrrad zu fahren oder eins der wundersch├Ânen Feste unserer Region zu genie├čen.

Mit sommerlichen Gr├╝├čen aus Wittershausen
Daniel Bahn

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2 Gedanken zu „Ein Jahr online – Viel erreicht!

  1. Hallo Daniel,
    ich freue mich immer deine Artikel lesen zu k├Ânnen. Zum einen interessiert es mich, was in der Heimat passiert und hier auch nicht nur Wittershausen sondern die ganze Marktgemeinde!
    Zum anderen is es manchmal lustig, dass ich hier in W├╝rzburg mehr aktuelles erfahre als mein Vater in Wittershausen.
    Mache weiter so und ich denke du bist auf dem richtigen Weg auch ein politisches Amt zu ├╝bernehmen – egal wie es aussieht.
    Sch├Ânen Sonntag und viele Gr├╝├če
    Joachim

    0
    1. Servus Joachim!

      vielen Dank f├╝r deine netten Worte.
      Genau das war der Hintergrund eine solche Plattform auf lokaler Ebene einzurichten.
      Es ist heute einfacher denn je ein Informationsnetzwerk aufzubauen und diese Chance sollte eben auch im Markt Oberthulba nicht ungenutzt bleiben.

      Wir sehen uns
      Daniel

      0

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