Fragen und Antworten

Seit dem Start dieser Seite und des zugehörigen Facebook-Accounts Leben im Markt Oberthulba haben mich bereits viele Menschen angesprochen und wollten das ein oder andere über mich und diesen Blog in Erfahrung bringen. Darüber freue ich mich immer sehr, denn das zeigt mir das rege Interesse an den Inhalten und außerdem freue ich mich über jeglichen Kontakt.

Einige dieser Fragen und Aussagen, die ich immer wieder gehört habe, will ich im Folgenden zusammenfassen und damit auch denen zur Verfügung stellen, die bisher den direkten Kontakt gescheut haben.

Fragen zur Seite

Verdienst du mit dieser Seite Geld?
Nein! Ich schalte weder Werbung noch bekomme ich anderes Sponsoring und plane das auch nicht. Die Kosten für den Betrieb dieser Webseite belaufen sich monatlich auf etwa 3 bis 4  €.

Ist das nicht alles aufwendig?
Ja. Die Kosten halten sich wie gesagt in wirklich kleinen Grenzen, aber die Zeit zum Recherchieren und Verfassen von Artikeln ist nicht gerade wenig. Deshalb ist mein größter Lohn Ihre und Eure Rückmeldung in jeder Form!

Kannst du meine Seite XY verlinken?
Grundsätzlich entscheide ich bei jedem Link individuell, ob er in die kurze Liste passt. Das ist insbesondere der Fall bei Seiten von Ortsteilen der Marktgemeinde oder anderen Informationsseiten, die einen Bezug hierzu haben. Vereine will ich aus einem einfachen Grund nicht verlinken: Es gibt so viele, dass ich bei einem Link pro Verein viel zu viele zusammenbekomme. Da ich die Vereinsarbeit jedoch sehr schätze, biete ich etwas viel besseres an, nämlich die Möglichkeit eines Beitrags. Dazu braucht es natürlich ein spezielles Ereignis oder etwas anderes Konkretes, das man gut in Bild/Video und Schrift bringen kann. Sprechen Sie mich einfach an!


Fragen zum Inhalt

Willst du wie eine Zeitung berichten?
Nein, ich habe keine journalistischen Ansprüche und denke, dass hier die regionalen Zeitungen wesentlich bessere Arbeit als ich leisten können. Ich versuche ganz konkret für den Markt Oberthulba Informationen zusammen zu tragen, die Außenwirkung der Ortschaften zu Verbessern, den Vereinen durch Artikel und Berichte zu mehr Interesse zu verhelfen und die örtlichen Geschäfte und Betriebe zu unterstützen. Kurzum soll hier alles getan werden, um unseren Markt Oberthulba ein Stück nach vorne zu bringen und zu verbessern.
Außerdem vertrete ich klare politische Ziele, die ich ohne Umschweife hier vertreten werde.

Ist der Artikel XY mit der Gemeinde / dem Bürgermeister abgesprochen?
Nein, ich handle nicht im Auftrag der Gemeinde und spreche meine Inhalte auch vorher nicht ab. Das macht auch keinen Sinn, denn wenn ich etwas darstellen möchte, handelt es sich um meine Ansicht. Dennoch versuche ich Sachverhalte möglichst neutral aufzuzeigen und füge persönliche Ansichten deutlich erkennbar an.

Du hast jetzt schon mehrere Artikel über Ortsteil A, aber noch nicht über Ortsteil B berichtet!
Ich versuche freilich gleichmäßig für alle Leser etwas Interessantes zu berichten. Allerdings eignen sich nicht alle Themen und Anlässe dazu gleichmäßig. Zudem mache ich das in meiner Freizeit und bin nicht in der Lage alles und jeden auf dem Schirm zu haben.

Kannst du nicht mal über XY berichten?
Klar kann ich das. Immer her mit Vorschlägen! Wenn ich daraus etwas machen kann, freue ich mich sehr. Ich weise allerdings darauf hin, dass ich mich insbesondere für parteipolitische Ziele oder in Streitthemen wie dem NP3 nicht instrumentalisieren lasse.

Die Aussage XY halte ich für falsch!
Das ist das gute Recht jeden Lesers. Ich diskutiere gerne über andere Ansichten und auch für Kritik habe ich ein offenes Ohr. Wenn mir ein Fehler aufgezeigt wird oder ich auf Missverständliches hingewiesen werde, reagiere ich zeitnah und bessere nach Möglichkeit aus. Handelt es sich jedoch lediglich um eine andere Ansicht oder Meinung, setze ich mich gerne damit auseinander und akzeptiere sie. Genauso bitte ich jedoch meine Meinungen zu behandeln.

Beim Thema XY könntest du einen schärferen bzw. gemäßigteren Ton anwenden?
Es ist schwierig jedem in seiner persönlich Sicht der Dinge gerecht zu werden. Ich versuche stets Sachverhalte zunächst neutral darzustellen und anschließend eine Bewertung oder Reaktion meinerseits anzubringen. Wenn ich bei einem Thema großen Verbesserungsbedarf erkennen kann, fällt schon einmal ein Wort der Unzufriedenheit. Dennoch versuche ich sachlich zu bleiben und niemanden persönlich zu belasten. Ich möchte insbesondere keine einzelnen Mitglieder des aktuellen Gemeinderats in den Mittelpunkt eines Themas rücken, weil allein die Bereitstellung für dieses Ehrenamt meinen Respekt verdient und keine Stimmung für oder gegen eine Person entstehen sollte. Ausnahme ist selbstredend der Bürgermeister oder später evtl. Kandidaten für dieses Amt. Es ist ein Berufspolitiker und muss damit klar kommen, wenn seine Taten und Worte auch einmal „auseinander genommen“ werden.


Fragen zu meiner Person

Willst du in den Gemeinderat?
Ja, ich will auf jeden Fall im nächsten Marktgemeinderat Mitglied sein. Soweit sich in meinem Privat- oder Berufsleben keine gravierenden Ereignisse einstellen, die dies verhindern, werde ich mich 2020 zur Wahl stellen und hoffe, dass dann die Unterstützung genauso groß ist wie heute.

Willst du Bürgermeister werden?
Auch die nächste Bürgermeisterwahl findet regelmäßig im Jahr 2020 statt und bis dahin vergeht noch einiges an Zeit. Um einen solch gravierenden beruflichen und privaten Schritt zu planen, sollte man sich schon ein paar Gedanken machen und das braucht ebenfalls einige Zeit. Wenn man sich zu einer Persönlichkeitswahl wie dieser aufstellen lässt, muss man nämlich mit beiden Ergebnissen zurecht kommen: Verliert man, muss man das wegstecken können. Gewinnt man, hat man einen neuen Beruf, der mit kaum einem anderen vergleichbar ist; man ist dann eben der Bürgermeister.
Ob ich für ein Mandat im Gemeinderat oder darüber hinaus für das Amt des Bürgermeisters kandidiere, habe ich noch nicht entschieden. Wie mit allen Themen will ich auch damit offen umgehen und werde kein Geheimnis daraus machen. Sobald ich für mich und meine Familie eine Entscheidung getroffen habe, werde ich Sie hier bekannt geben.
Freilich freut man sich, wenn man -mal im Scherz, mal ganz ernst- aufgefordert wird, sich zur Wahl zu stellen!

Warum hast du dich nicht bereits zur Wahl gestellt?
Die erste Wahl auf Kommunalebene, an die ich mich erinnere, war die Wahl des aktuellen Bürgermeisters im Jahr 2000. Da war ich gerade einmal 15 Jahre alt und damit reiner Zuschauer. Ich war begeistert. Die erste Wahl, bei der ich hätte kandidieren können, war 2008. Damals lebte und arbeitete ich jedoch in Würzburg. 2014 hatten wir gerade ein neun Monate altes Baby im Haus und es war bereits klar, dass der Kleine noch einen Bruder braucht. Also habe ich mich bewusst für meine Familie und gegen die Kandidatur für den Gemeinderat entschieden. Im Jahr 2020 sind unsere Kinder in einem Alter, das mir erlaubt politische aktiv zu sein.

Man muss mindestens eine ganze Periode im Gemeinderat sitzen, um politisch mitreden zu können!
Diese Aussage zeugt von Ignoranz. Hier werden zwei Ebenen angesprochen: Die Kompetenz und die Informationskenntnis.
In Sachen Kompetenz, insbesondere im Verwaltungsrecht, lasse ich mich gerne mit allen politischen Mandatsträgern messen. Ich komme nicht auf der Brotsuppe daher geschwommen, sondern besitze neben Ausbildung in der Verwaltung ein rechtswissenschaftliches Studium und bin nicht nur in meiner täglichen Arbeit mit verwaltungsrechtlichen Prozessen beschäftigt, sondern werde wegen meiner Veröffentlichungen hinsichtlich der Gewerbe- und Umsatzsteuer sowie meinen Erfahrungen im Gebiet des Insolvenzrechts von Stadt- und Gemeindeverwaltungen selbst des Öfteren kontaktiert.
Wenn man mir vorwirft, ich würde nicht alle notwendigen konkreten Informationen zu einem Thema der Gemeindepolitik haben, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Denn entweder ist der Vorwurf haltlos oder es gibt tatsächlich Informationen, die nicht öffentlich zur Verfügung stehen, obwohl sie es sollten. Dann sollte man einmal dringend die aktuelle Informationspolitik und Öffentlichkeitsarbeit überdenken.
Kurz gesagt: Ich denke, ich kann ganz gut in der Kommunalpolitik mitreden und will das gerne weiterhin unter Beweis stellen!

Welcher Partei gehörst du an?
Keiner -und das ist auch gut so! Ich bin der Meinung, dass Gemeindepolitik am besten ohne Partei funktioniert. Wir brauchen Leute, die voll und ganz die Ziele der Gemeinde im Auge haben und nicht zusätzlich Parteiziele und -aufgaben. Wenn es ein funktionierendes Parteiensystem auf kommunaler Ebene (wie etwa westlichen Teil des Lkr. Bad Kissingen oder im Schweinfurter Land) gibt, mag das nicht immer hinderlich sein. Aber in Oberthulba gibt es neben dem CSU-Ortsverband keine kommunal aktive Parteienlandschaft und deshalb keine Gegenspieler. Eine Parteimitgliedschaft zur Prägung der Lokalpolitik in Oberthulba ist daher meines Erachtens nicht nur sinnlos, sondern auch nachteilig.

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8 Gedanken zu „Fragen und Antworten

    1. Lieber D.K.,

      das Thema ist tatsächlich interessant, ich behalte das mal auf dem Schirm und versuche bei Gelegenheit ein paar Infos zu bekommen.

      Für eine Umfrage ist es eher ungeeignet, meine ich.

      Viele Grüße aus Wittershausen
      Daniel Bahn

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    2. Hallo nochmal liebe/-r D.K.,

      ich habe ich angefangen nachzuforschen. Das Thema ist interessant und nicht untergegangen, daher will ich dir kurz zum Stand schreiben. Leider ist die von Dir angegebene E-Mail-Adresse ungültig, sonst hätte ich mich direkt bei Dir gemeldet.

      Die Autobahndirektion Nord hat mir bereits geantwortet, dass weder Anträge dort vorliegen, noch Änderungen seitens der Autobahndirektion geplant sind.
      Für den Unfallbereich ist das Staatliche Bauamt Schweinfurt zuständig, meine E-Mail wurde weitergeleitet. Eine Antwort von dort habe ich bisher nicht.

      Sobald ich etwas dazu in Erfahrung gebracht habe, erstelle ich einen Artikel dazu.

      Schönes Wochenende und viele Grüße aus Wittershausen
      Daniel Bahn

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